Montag, 19. Februar 2018

Rote Grütze







Ein typischer DDR- Nachtisch

In meiner Kindheit gab es rote Grütze mit Vanillesoße oft als Nachtisch. Ein großer Krug Vanillesoße stand vorbereitet in der Küche, die rote Grütze in Schälchen zum Kaltwerden im Kühlschrank. Die Soße wurde kurz erst kurz vor dem Essen auf die Grütze gegossen.

Rezept für 8 Gläser a 120 ml

Grütze

1/2 Liter  Wasser, 50 g Zucker, 40 g Speisestärke, 300 g Brombeeren, Himbeeren oder Johannisbeeren

Die Beeren mit dem Wasser und Zucker aufkochen und pürieren. Kurz köcheln lassen, die Stärke in wenig Wasser verquirlen und in die Beeren rühren. Aufkochen lassen, bis die Grütze sämig ist. Dann in kleine Schälchen oder Gläser füllen und erkalten lassen.

Für die Vanillesoße


500 ml Milch 3,5 %,  30 g Zucker, 1 P. Vanillezucker, 15 g Vanillepuddingpulver, 1 Eigelb

Das Pulver in 50 ml Milch verquirlen. Die restliche Milch mit Zucker und Vanille aufkochen, den Pudding unterrühren und mit einem Schneebesen gut vermischen. Aufkochen lassen, dann das Eigelb in die Soße rühren, nochmals kurz erhitzen, nicht mehr kochen.

Kalt werden lassen . Über die Grütze gießen und genießen. :-)


Lasst es euch gut gehen


Simi :-D



PS. Vanillezucker kann man schnell und einfach selber herstellen, indem man ausgekratzte Vanilleschoten mit Kristallzucker in ein Schraubglas gibt. Dicht verschlossen mindestens 2 Wochen ziehen lassen.


Meinen WW- Fans empfehle ich dieses Rezept klick












 
 
 

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